Startseite: Skiclub Ludwigshafen e.V.

Aktuelle Termine

Bereich Termin Angebot Info
Jugendtennis ab Mai 2016 Ausschreibung zum Sommer-Tennistraining Jugend Info
Tennis ab Mai 2016 Medenrunden Heimspiele 2016

Spiel-

plan

Tennis ab Mai 2016 Informationen zu Trainingsplan Erwachsene, Gruppeneinteilung der Medenrunde, Neuerungen in der Wettspielordnung Info
Tennis 08.07.16 Medenrundenabschluss  
Tennis 11.07. - 03.09. Clubturnier - Finaltag ist der 03.09.  
Jugend 18.07.-22.07.16 Jugend-Feriencamp im Heuweg (in den Sommerferien) Info
Bergtouren Mitte August 2016 36. Bergtour des SCL ins Rofangebirge am Achensee/Österreich; voraussichtlich 3 Tage; Busfahrt  
Wandern 09.11.2016 1. Halbtageswanderung Treffpunkt 11.00 Uhr auf dem Parkplatz d. Naturfreundehauses Elmstein; Ziel: Schwarzsohl Info
Wandern 23.11.16

2. Halbtageswanderung

Treffpunkt 11.00 Uhr Parkplatz Hetschmühle; Ziel: Wattenheim/Nackter Hof

Info
Wandern 07.12.2016

3. Halbtageswanderung

Treffpunkt: 11.00 Uhr Bahnhof Neidenfels; Ziel: Lambertskreuz

Info
Laufen/Walking 18.12.2016 Vorsilvesterlauf  
Wandern 21.12.2016

4. Halbtageswanderung

Treffpunkt: 11.00 Uhr Altleiningen, Parkplatz bei der Feuerwehr; Ziel: Höningen

Info
Radfahrten 27.04.16 - ca. Mitte Oktober

Beginn der Radsportsaison, Treffpunkt jeweils Mittwochs um 11 Uhr am Clubhaus im Heuweg

Bisher geplante Touren: siehe Info

Info
Gymnastik jeden Dienstag, 20-22 Uhr Skigymnastik in der Anne-Frank-Turnhalle, 4. Eingang (bei Edwin Rief)  
Fussball jeden Freitag Fussball in der Turnhalle des Max-Planck-Gymnasiums von 18 - 20 Uhr (Ab September 2016)  

Thekendienst 2016

Thekendienstplan
Thekendienst2016.pdf
PDF-Dokument [19.3 KB]

Newsletterarchiv

Hier können alle versendeten Newsletter nochmals im Archiv eingesehen werden.

News aus der Tennis Szene

Schwarzer Tag - Auch Görges fliegt raus (Thu, 26 May 2016)
Schwarzer Tag für die deutschen Tennis-Damen: Als Dritte im Bunde ist auch Julia Görges am Donnerstag bei den French Open gescheitert. Zuvor hatte es Andrea Petkovic und Tatjana Maria erwischt. Görges unterlag Monica Puig aus Puerto Rico in 2:59 mit 5:7, 7:6 (7:4), 5:7. Die Weltranglisten-57. zeigte gegen Puig (WTA-Nr. 53) eine über weite Strecken gute Leistung, kassierte im entscheidenden Satz aber das Break zum Matchverlust. Überraschend deutliche Niederlage Auch Fed-Cup-Spielerin Andrea Petkovic hat den Sprung in die dritte Runde verpasst. Die Halbfinalistin von 2014 unterlag der Kasachin Julia Putinzewa (WTA-Nr. 60) überraschend deutlich mit 2:6, 2:6 und kassierte bei ihrem Lieblings-Grand-Slam eine bittere Niederlage auf dem Weg zurück zu alter Stärke. Petkovic weiß um den Druck: "Ich muss jetzt Ergebnisse liefern", meinte sie, "aber ich will weiter positiv denken und eine Trotzreaktion zeigen. Und wenn ich es mit Gewalt übers Knie breche." Petkovic macht zu viele Fehler Nach 1:36 Stunden verwandelte die Außenseiterin auf Court 14 ihren vierten Matchball. Petkovic unterliefen 32 unerzwungene Fehler, Putinzewa nur zwölf. Die Partie der an Position 28 gesetzten Petkovic hatte sich indes leicht verzögert, weil Putinzewas Coach Roman Kislijanski auf der Tribüne zunächst keinen Sitzplatz mehr fand. Danach nutzte die nur 1,62 Meter große Kasachin ihre Chancen besser und ging schnell mit 4:1 in Führung. Petkovic, die vor dem Turnier noch krank gewesen war, konnte erst ihren siebten Breakball nutzen und kam dadurch auf 2:4 heran. Doch die Fehlerquote der Weltranglisten-31. war nicht nur im ersten Satz zu hoch (19 unforced errors). Anfeuerungen ohne Ertrag Auch in der Folge fand Petkovic kein Mittel gegen die variabel agierende Putinzewa und lag nach zwei weiteren Aufschlagverlusten schnell mit 0:3 in Rückstand. Die Anfeuerungen der deutschen Schlachtenbummler nutzten nichts mehr. "Natürlich bin ich enttäuscht. Meine Beinarbeit war nicht gut, die Ausführung einiger Dinge war nicht gut", haderte die Weltranglisten-31. nach dem jüngsten Rückschlag betont: "Aber ich werde weiter hart arbeiten und alles versuchen. Mit meinen Verletzungen habe ich schon viel schlimmere Dinge durchgemacht."  Maria verliert nach Kampf-Drama Auch Tatjana Maria verpasste diese nach einer Niederlage gegen Alize Cornet. 3:6, 7:6 (7:5), 4:6 endete die Partie nach zwei Stunden und 47 Minuten. Die 26-jährige Cornet wurde bereits Ende des zweiten Satzes von Schmerzen in den Oberschenkeln geplagt und nahm insgesamt zweimal eine medizinische Auszeit. Im dritten Durchgang musste sie sogar weinend von zwei Helfern vom Court geführt werden, weil sie nicht mehr alleine gehen konnte. Doch Maria (28), die in Roland Garros zuvor noch nie über die Auftaktrunde hinausgekommen war, konnte ihren Vorteil nicht nutzen. Angefeuert von den französischen Fans auf Court 2 kämpfte sich Cornet immer wieder zurück und wurde nach ihrem Sieg stürmisch gefeiert. Nach dem Match erhob Maria schwere Vorwürfe gegen Cornet. "Das war kein Fairplay. Ich weiß nicht, in welcher Welt sie lebt. Es ist ja bekannt, dass sie manchmal Show macht", meinte Maria. Beck als Einzige in Runde drei Als einzige deutsche Tennis-Dame steht Annika Beck in der dritten Runde. Beck trifft am Freitag auf Irina-Camelia Begu aus Rumänien.
>> Mehr lesen

Maria schimpft und bricht in Tränen aus (Thu, 26 May 2016)
Tatjana Maria hat nach ihrer Zweitrunden-Niederlage bei den French Open schwere Vorwürfe gegen ihre Kontrahentin Alize Cornet (Frankreich) erhoben. "Das war kein Fairplay. Ich weiß nicht, in welcher Welt sie lebt. Es ist ja bekannt, dass sie manchmal Show macht", sagte Maria nach dem 3:6, 7:6 (7:5), 4:6 in 2:47 Stunden gegen Cornet (WTA-Nr. 50) und fügte wütend an: "Ich habe kein Bedürfnis, mit ihr irgendwann noch einmal zu reden." Zwei medizinische Auszeiten Lokalmatadorin Cornet hatte wegen Krämpfen zweimal eine medizinische Auszeit genommen und eine scheinbare Verletzung vorgeschoben. Die Regularien besagen, dass Krämpfe kein Grund sind, den Physio auf den Court zu holen. "Zunächst hat sie gesagt, das linke Bein schmerzt, dann war es das rechte. Meiner Meinung nach hat sie vielleicht noch nicht einmal Krämpfe gehabt, denn dann hätte man nicht so einen dritten Satz spielen können", meinte die Weltranglisten-111. Maria, die in der Pressekonferenz in Tränen ausbrach. Cornet wehrt sich gegen Vorwürfe Cornet war sich keiner Schuld bewusst. "Ich habe nicht gegen die Regeln verstoßen und hatte wirklich Probleme. Es war eine harte Partie für uns beide", sagte der Publikumsliebling. Handschlag verweigert Cornet überschritt zwischen den Ballwechseln auch mehrfach die 20-Sekunden-Zeitregel - ohne Konsequenzen. Nach dem denkwürdigen Match hatte Maria ihrer Gegnerin noch am Netz die Meinung gesagt und einen deutlichen Handschlag verweigert. Maria war sogar von den französischen Zuschauern ausgepfiffen worden, weil sie immer wieder versuchte, die scheinbar angeschlagene Cornet mit Stopps zum Laufen zu bringen. "Es tut einfach weh, wenn man so verliert", sagte die ehemalige Fed-Cup-Spielerin Maria, gab sich aber auch selbstkritisch: "Ich habe nicht genug Druck gemacht und habe sie ins Spiel zurückkommen lassen." Besonders brisant: Am Freitag spielen die beiden Streithähne Doppel gegeneinander.
>> Mehr lesen

News aus dem Wintersport

Schlierenzauer bleibt in A-Kader (Thu, 19 May 2016)
Gregor Schlierenzauer gehört zusammen mit Michael Hayböck und Stefan Kraft weiter zur österreichischen Nationalmannschaft der Skispringer. Der 26 Jahre alte Weltcup-Rekordhalter (53 Siege) war in der vergangenen Saison vorzeitig ausgestiegen und musste sich anschließend nach einem Skiunfall in Kanada am Kreuzband operieren lassen. Gleich zehn Skispringer nominierte Cheftrainer Heinz Kuttin für den A-Kader: Clemens Aigner, Florian Altenburger, Philipp Aschenwald, Thomas Diethart, Manuel Fettner, Thomas Hofer, Andreas Kofler, Manuel Poppinger, Markus Schiffner und Ulrich Wohlgenannt. Die Nationalmannschaft der Frauen bilden Chiara Hölzl, Daniela Iraschko-Stolz, Eva Pinkeling und Jacqueline Seifriedberger.
>> Mehr lesen

Veith hofft auf Start in Sölden (Thu, 12 May 2016)
Ski-Olympiasiegerin und -Weltmeisterin Anna Veith, geborene Fenninger, will nach ihrer schweren Knieverletzung möglichst zum Start der kommenden Weltcup-Saison wieder einsatzbereit sein. Die 26 Jahre alte Österreicherin erklärte bei einer Veranstaltung in Wien das erste Rennen am 29. Oktober in Sölden (Riesenslalom) zu ihrem Comeback-Ziel. Bei der Verleihung des Großen Ehrenzeichens für ihre Verdienste um die Republik Österreich betonte Veith, sie habe sich ihre Ziele sehr hoch gesetzt. Ob sie daher in Sölden auch tatsächlich dabei sein werde, "glaube ich erst, wenn ich dort am Start stehe. Die Verletzung war sehr schwer und dauert ein Jahr, bis sie verheilt ist. Jetzt sind es sechs Monate, ich bin erst bei der Halbzeit." Veith hatte sich noch unter ihrem Mädchennamen Fenninger bei einem Sturz kurz vor dem Saisonauftakt im Oktober 2015 Risse des vorderen Kreuzbandes, des Innenbandes sowie der Patellasehne im rechten Knie zugezogen.
>> Mehr lesen